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Kostenplanung
Die Kostenplanung sollten Sie auf
Monatsbasis durchführen und für folgende
Bereiche
sollten Sie separate Kostenpläne
erstellen: |
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Personalkosten
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mit Bruttolöhnen, Urlaubsgeld, Arbeitgeberanteil zur
Sozial-versicherung, sonstige Leistungen, die nicht umsatz- oder
ergebnisabhängig sind. |
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Raumkosten |
Miete, Nebenkosten, Reinigungskosten, Gebäudeversiche-rungen
etc. |
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Energiekosten |
als separaten Plan nur, sofern diese für Ihr Unternehmen eine
größere Rolle spielen |
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Verwaltungskosten
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Telefon/Fax/Porto, Büromaterial, Beratung, Buchhaltung durch
Steuerberater, Jahresabschlußkosten, Beiträge,
Be-triebsversicherungen, Kfz-Kosten (sofern nicht für Vertrieb
eingesetzt). |
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Vertriebskosten |
Werbung, Reisekosten, Kosten der Angebotserstellung,
Be-wirtung,
Vertriebs-Kfz. |
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Instandhaltung Reparaturen
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Kosten der Instandhaltung werden entweder aus der Erfah-rung
oder oft auch als Prozentsatz auf den Umsatz
ange-setzt. |
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Zinsen |
Gemeint sind Zinsen aus Darlehen, die dem Unternehmen zur
Verfügung gestellt wurden. Gründungsdarlehen werden in der Regel dem
Gründer gewährt, der dann auch den Kapitaldienst (Zins und Tilgung)
erbringen muß. Der Gründer/Unternehmer stellt diese Mittel dem
Unternehmen in einem eigenen Darle-hensvertrag zur Verfügung, daraus
erhält er Zins und Tilgung und zahlt damit die erhaltenen Darlehen
zurück. |
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Abschreibung |
Hiermit sind die Kosten für die Nutzung der Maschinen,
Ge-räte, Ausstattung etc. gemeint. Der Wertverlust, der durch die
Nutzung entsteht, wird hier berücksichtigt; dazu wird der
Anschaffungspreis auf die voraussichtliche Anzahl der Jahre der
Nutzung verteilt. Bei den Finanzämtern gibt es dazu sogenannte
AfA-Tabellen. (AfA = Absetzung für Abnutzung)
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Kalkulatorische |
Hier werden Kosten erfaßt, die dem Unternehmen so nicht
entstehen, die wegen der Vollständigkeit der Planung jedoch mit
kalkuliert werden müssen. Gemeint sind hier also: die
kal-kulatorische Miete (für die Nutzung eigener Räume als fiktive
Miete angesetzt) und die kalkulatorische Abschreibung (für die
Nutzung eigener Maschinen/Kfz, die dem Unternehmen unentgeltlich zur
Verfügung gestellt werden). Bei Einzelun-ternehmen sind auch der
kalkulatorische Unternehmerlohn als Entgelt für Ihre Arbeitsleistung
und kalkulatorische Zinsen für das eingesetzte Eigenkapital zu
erfassen. |
HINWEIS: Die Kostenplanung enthält nur Nettowerte, also
Beträge ohne Mehrwertsteuer ! Planen Sie Ihre Kosten eher etwas höher
als von Ihnen erwartet ! Sie schaffen sich damit ein Sicherheitspolster
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